Drogen-Razzia der Polizei in Kemptener Asylbewerberheimen war überfällig und zeigt erschreckendes Ausmaß an organisierter Kriminalität durch Migranten

 KEMPTEN. Ob die spektakuläre Drogen-Razzia der Polizei in zwei Kemptener Asylbewerberheimen als Erfolg bezeichnet werden kann ist fraglich. Die Durchsuchung war längst überfällig. Nicht auszudenken, was in den vergangenen Monaten dort an Marihuana und vor allem Heroin bereits gehandelt worden ist. Auch an Minderjährige wurde das verkauft, wie die Polizei bestätigte. 100 Beamte knöpften sich die Rekordzahl von 80 Verdächtigen vor. Immerhin 14 Ermittlungsverfahren haben sich daraus zunächst ergeben. Kein großer Fang also. Von Festnahmen und Haftbefehlen ist auch keine Rede. Leider. Schließlich  wurden genug Drogen gefunden und tausende Euro Bargeld.

Die schlimmsten Befürchtungen der Bürger haben sich somit bewahrheitet. In Asylbewerberheimen leben keineswegs nur arme schutzsuchende Flüchtlinge die Krieg und Elend entkommen sind, wie es die Grünen und Kirchen so gerne darstellen. Fakten benennen, objektiv berichten, wie es die Allgäuer Zeitung in ihrem Bericht tut, hilft allen Betroffenen mehr, als wenn darüber geschwiegen wird. Gerade auch den unbescholtenen Menschen in den Heimen wird man dadurch eher gerecht.

Die aufgedeckten Straftaten sind auch keine bedauerlichen Einzelfälle, wie Linke so gerne behaupten. Laut Polizei gab es bereits feste Strukturen organisierter Kriminalität. Das hatten die monatelangen Observationen schon ergeben. Warum wurden die Razzien nicht viel früher angeordnet, fragt man sich. Vermutlich aus Angst vor dem Empörungsvorwurf der Ausländerfeindlichkeit. Die  AfD hat die vergangenen fünf Landtagswahlen auch gewonnen, weil sich Bürger angesichts der Migrationswelle nicht mehr genug vom Staat geschützt fühlen. Das hat Polizeiführung und Innenpolitiker wohl motiviert, offensiver einzuschreiten. Wie jetzt in Kempten. Und die Presse, die früher jeden Nationalitätshinweis aus dem Polizeibericht gestrichen hat, berichtet überraschend ausführlich und nennt Ross und Reiter – zum Beispiel den 22-jährigen Senegalesen, der wegen Drogenhandels schon verurteilt ist.

Die zugereisten großen und kleinen Drogenbosse werden sich schnell neue Absatzwege suchen. Die Polizei kann also schon die nächste Razzia planen. Aber bitte nicht wieder erst in ein paar Monaten.

Quelle

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AfD Kreisverband Oberallgäu Kempten Lindau

Vorsitzender Peter Felser http://peterfelser.de/peter-felser/