KV Oberallgäu-Kempten-Lindau

Der Steiger war da!

Guido Reil im Allgäu

Letzten Donnerstag konnten wir Guido Reil, den Kumpel aus'm Pott, bei uns als Gastredner begrüßen. Trotz Hitze und Urlaubszeit war die Veranstaltung gut besucht. In einer fast 90 minütigen freien Rede berichtete er aus seinem Leben als Bergbaukumpel, Gewerkschaftler, SPD-Ratsherr und Schöffe.

Exemplarisch für die derzeitige Entwicklung in Deutschland, skizzierte er die Situation in seinem Bundesland NRW, welches schon seit 3 Jahrzehnten ein riesiges Problem mit Libanesen-Clans hat, Menschen aus dem gleichen Kulturkreis wie die, mit denen wir seit September 2015 durch Merkels einsame Entscheidung geflutet werden. Es zeigt ein düsteres Bild, was uns in Gesamtdeutschland bevor steht, wenn sich die Zustände nicht ändern. So wurden diese Menschen auch nicht abgeschoben, da niemand weiß, wer diese Menschen eigentlich wirklich sind und woher sie kommen. Im Schnitt bekommen diese Menschen 7 Kinder, was dazu führt, dass Deutsch mittlerweile Fremdsprache in manchen Stadtteilen der NRW-Städte ist. 90% sind Sozialleistungsempfänger, werden also durch den Steuerzahler finanziert, und tragen nicht zum Gemeinwesen bei. Laut Statistiken sind diese Menschen bis zu 22 mal krimineller als Deutsche. Guido Reil, gerade auch in seiner langjährigen Funktion als Schöffe, bemängelte die lasche Rechtsprechung. Das Strafrecht werde seinem Namen nicht gerecht, denn Täter werden nicht bestraft. Es kommt immer und immer wieder zu Bewährungsstrafen, da die Resozialisation der Täter Vorrang habe, und Gefängnisstrafen würden nur neue kriminelle Bande knüpfen zwischen den Tätern. Für die Opfer dieser Täter gäbe es hingegen keinerlei Unterstützung. Wir brauchen eine Rechtssprechung, bei der das Strafrecht auch seinen Namen verdient. Täter gehören bestraft und Opfer unterstützt. Im übrigen sprach er sich in Anlehnung an Horst Seehofers Obergrenze für eine Re-Migration aus, dass wir pro Jahr mindestens 200.000 Menschen wieder in ihre Heimat schicken.

Mit seiner ehemaligen Partei SPD hat Guido Reil fertig. Neben Stegner, Maas & Co., sprach er über den Kanzlerkandidaten "Mister 100%" Martin Schulz, der Möllemanns "Projekt 18" von der anderen Seite angeht, den "Schulz-Zug", der unter dem Motto "Es fährt ein Zug nach nirgendwo" fährt. Die SPD-Elite hat sich von der Parteibasis meilenweit entfernt, hat sogar einen regelrechten Ekel vor dem Souverän, dem Wähler, den "kleinen Mann", den sie eigentlich vertreten sollte.
Auch die SPD-nahen Gewerkschaften tun nicht das, was sie eigentlich sollten. Anstatt faire Tarifverträge zu verhandeln, die gerechte Arbeitsentlohnung zum Inhalt haben, wächst der Niedriglohnsektor weiter. Die Anzahl der prekären Beschäftigungsverhältnisse wird immer größer. Man arbeitet lieber an Mobbing-Leitfäden, die der Arbeitnehmerschaft ausgehändigt werden, um unliebsame AfDler aus den Betrieben zu mobben.

Durch und durch sozial eingestellt, hat Guido Reil in der AfD eine neue politische Heimat gefunden, die seine Werte teilt. Wir sind die Partei der sozialen Gerechtigkeit. Wir sind die einzige Partei, die sich für Familiensplitting einsetzt. Wir sind die einzige Partei, die sich dafür einsetzt, dass es sich wieder lohnt, Kinder zu haben. Wir sind die einzige Partei, die die ungebremste Zuwanderung wirklich stoppen will. Wir sind die Partei, die von Anfang an konsequente Abschiebung forderte.

Der Satz von Guido Reil, der alles aussagt: "Es gibt KEINE Alternative zur Alternative für Deutschland".
So sehen wir das auch. "Glück auf" - für die verbleibenden Wahlkampfwochen.

Am 24.09. holen wir uns unser Land zurück. Zeit für die #AfD