KV Oberallgäu-Kempten-Lindau

Kinderschutz und Frauenrechte?


In Deutschland werden diese Stück für Stück aufgeweicht und abgeschafft. Darüber berichtete uns eindrücklich Sonntagabend Leyla Bilge, wie bei uns in Deutschland, hier und heute, bereits Kinderehen existieren, was Frauen unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit erdulden müssen und welche Missachtung die wirklichen Flüchtlinge erfahren, die sie mit ihrem seit Anfang 2014 bestehenden Verein Leyla.e.V direkt vor Ort persönlich besucht und unterstützt.

Offene Worte, die schockieren, Schicksale, die anrühren und betroffen machen, das ist die Realität, die bisher von der Politik keinerlei Beachtung erhält. Hilfe vor Ort, das ist es, was Leyla Bilge auf Grund ihrer Erfahrungen fordert, Hilfe vor Ort, das ist das, was die AfD fordert, denn diese ist um ein vielfaches wirksamer, als alles was wir hier tun können, und es kann viel mehr Menschen geholfen werden und vor allen Dingen auch denjenigen, die diese Hilfe auch ehrlich benötigen.

Hilfe vor Ort, ja, das ist es auch was die CSU rund um Seehofer in schöner Regelmäßigkeit fordert, allein es wird nicht getan, obwohl sie in Regierungsverantwortung stehen. Da hält man sich, wenn’s drauf ankommt lieber an das 'Merkelsche Mantra'. – Nein, ich sag’s jetzt nicht! Ich kann es nicht mehr hören.

Leyla fragt zurecht, wieso werden die alleinstehenden Flüchtlingsfrauen, die dort auf Märkten als Sexsklavinnen verkauft werden, nicht einfach freigekauft und zu uns nach Deutschland geholt, warum gibt es ganze Lager voll mit alleingebliebenen Kindern – wirkliche Kinder, nicht das, was man uns hier in Europa so oft als unbegleitete Minderjährige vorzeigt – Lager voll mit behinderten Kindern, um die sich kein Mensch schert? Die Gelder wären da, alleine man wirft diese lieber Wohnungs-Spekulanten in den Rachen, die damit viel Geld verdienen, oder all den tausenden Organisationen, die sich hier bei uns um die ‚Flüchtlinge kümmern‘ mit überflüssigen Massnahmen zur sogenannten Integration, all den ‚guten‘ Menschen, die sich damit eine goldene Nase verdienen. All den Menschen, die das aber auch nur machen können, weil sich viele bereit erklären, unentgeltlich und ehrenamtlich diese Systeme zu unterstützen, vermutlich aus Unwissenheit und weil sie sich tatsächlich für eine gute Sache engagieren möchten. Verstehen Sie mich jetzt nicht falsch, es ist wichtig, dass es diese Menschen gibt, dennoch sollten sie doch mal ehrlich reflektieren, wen oder was unterstütze ich denn da wirklich mit meinem guten Willen?

Wären diese Menschen, anstatt draußen vor der Tür gegen die AfD zu demonstrieren, viele waren es zwar nicht, mit in die Veranstaltung hinein gekommen, wäre ihnen vielleicht einmal ein Licht aufgegangen.

Ihre Michaela Schuster


Lesen Sie dazu unbedingt auch den Bericht von Peter Felser auf seiner Seite!